Wer oder was ist der AMVA?

Exkursion der Universität Augsburg zum AMVA

Seit der Gründung des Assyrischen Mesopotamien Verein Augsburg e. V. sind mittlerweile 40 Jahre vergangen. Der Verein hat sich während dieser Zeit strukturell weiterentwickelt. Am 10. November 2018 besuchten Frau Christiane Lembert-Dobler sowie Herr Prof. Dr. Günther Kronenbitter mit einigen Studenten der Universität Augsburg den AMVA, um einen Teil der Augsburger Gesellschaft näher kennenzulernen. Weiterlesen

Volk sucht Heimat

Aramäer und Assyrer zwischen Deutschland und der Türkei

In den christlichen Dörfern des Tur Abdin in der Südosttürkei wird Schwäbisch und Ruhrpott-Dialekt gesprochen, denn viele Bewohner sind erst im letzten Jahrzehnt aus Deutschland zurückgekehrt. Untereinander sprechen sie vor allem Aramäisch – die Sprache, die schon Jesus Christus gesprochen hat und die sie an ihren uralten Glauben und ihre Heimat am Tigris bindet. Weiterlesen

Sinngemäße Übersetzung aus dem Türkischen von Abdulmesih BarAbraham

Rede von Ibrahim Seven bei der Konferenz „Die Völker Kleinasiens“

Herr Ibrahim Seven hielt bei der Konferenz „Die Völker Kleinasiens“ in Berlin eine Rede über die Vielfältigkeit Türkei und den Genoziden an christlichen Volksgruppen in Kleinasiens. Die Konferenz dauerte vom 28. bis 29. Januar 2017 an. Im Folgenden befindet sich seine Rede sinngemäß von Abdulmesih BarAbraham aus dem Türkischen übersetzt. Weiterlesen

Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen

Bundestagsdebatte zur Anerkennung des Völkermordes von 1915

Letzten Donnerstag war AJM-Vorstandsmitglied Maya Yoken zusammen mit SOS-Aktivisten im Deutschen Bundestag, um dem Antrag zur Anerkennung des Seyfos beizuwohnen. Durch einen Antrag der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Person von Cem Özdemir, sollte es zu einer namentlichen Abstimmung für die Resolution an das Gedenken des Völkermordes 1915 an den Armeniern, Assyrern / Aramäern / Chaldäern und Pontos-Griechen kommen. Weiterlesen

Deutscher Evangelischer Kirchentag

Symbolisches Zeltlager für Opfer des IS-Terrors der GfbV

Ein „symbolisches Zeltlager für die Opfer des IS-Terrors“, errichtet von der Gesellschaft für bedrohte Völker auf dem Gelände des deutschen evangelischen Kirchentages am 04.06.2015 in Stuttgart unter Leitung von Dr. Kamal Sido (Nahostreferent der GfbV), sollte Kirche und Politik zu mehr Solidarität mit den verfolgten Christen (Assyrer/Aramäer/Chaldäer, Armenier, christl. Yeziden) im Nahen Osten, insbesondere in Syrien und im Irak aufrufen. Weiterlesen