Filmdoku über den Assyrer-Völkermord

Im Jahr des Schwertes

Groß war der Andrang zu „Seyfo 1915 – The Assyrian Genocide“. Der Dokumentarfilm vom Aziz Said zog 200 Zuschauer, zumeist Assyrer aus dem Umfeld des Mesopotamienvereins, ins Mephisto-Kino. Die Dokumentation begleitet die schwedische Journalistin Shamiram Ayaz auf der Suche nach ihren christlichen Wurzeln bis in den Tur Abdin, jene Region in der Südosttürkei, die seit 3.000 Jahren assyrisches Siedlungsgebiet ist.

Ihr Großvater überlebte 1915 den türkischen Völkermord an den Armeniern, dem auch bis zu 300.000 Angehörige der griechischen und syrisch-orthodoxen Minderheit zum Opfer fielen. Unter „Seyfo“ (Schwert) gedenken die Assyrer dieser Tragödie.

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Quelle: Augsburger Allgemeine

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