Södertälje wird als Sehnsuchtsort gesehen

Afram Yakoub rechnet mit mehr Flüchtlingen aus Syrien

Die Stuttgarter Zeitung befasst sich in ihrer Online Ausgabe mit den Flüchtlingen aus Syrien, die in die schwedische Städt Södertälje immigrieren. In Södertälje, einer Stadt in der Nähe von Stockholm, sollen 25 000 Assyrer (Suryoye) beheimatet sein, die ersten kamen in den 1960er Jahren. Hierzu hatte Silke Bigalke u. a. mit Afram Yakoub (Vorsitzender der Assyrischen Föderätion in Schweden) und Boel Godner (Bürgermeisterin der Stadt Södertälje) gesprochen.

Mit der Stadt Södertälje verbinden viele Assyrer (Suryoye) den Fußballzweitligisten Assyriska FF sowie die unterschiedlichen Assyrischen Fernsehsender als auch die unterschiedlichen Kirchengemeinden.

Im Artikel von Silke Bigalke, welcher am 18.02.2014 in der Online-Ausgabe der Stuttgarter Zeitung erschienen war, werden jedoch auch andere Aspekte angesprochen. Durch den syrischen Bürgerkrieg flüchten immer mehr Menschen in die Diaspora – unter anderem auch in die schwedische Stadt Södertälje.

Afram Yakoub, Vorsitzender der Assyrischen Föderation, rechnet mit weiteren Flüchtlingen aus Syrien und sieht bereits jetzt schon große Probleme mit der Integration, jedoch heiße Schweden immer mehr Menschen willkommen.

Södertäljes Bürgermeisterin, Boel Godner, befürworte die Aufnahme von Flüchtlingen und ist allerdings der Ansicht, dass die Regierung die Flüchtlinge besser auf die Kommunen verteilen solle.

Der gesamte Artikel ist auf der Webseite der Stuttgarter-Zeitung zu lesen.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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