Christenverfolgung

Wir Christen feiern Weihnachten in Angst

Die Enthauptung seines Sohnes hat Shemun* auf DVD bekommen. Die Mörder hatten sie der Leiche beigelegt. Als Shemun sie vom Leichenschauhaus der Polizeistation in Mosul abholte, gab der Polizist ihm den Film mit. Darauf war zu sehen, dass Benjamin nicht mit einem Schlag enthauptet wurde, sondern mit vier: von vorne, von hinten, von den Seiten. Erst dann wurde der Kopf vom Rumpf getrennt. So, meinen die Islamisten, gefällt es Allah.

Shemun schreit, als er seinen 23-jährigen Jungen so zugerichtet sieht. Er solle doch froh sein, sagt der Polizist, dass sein Sohn wenigstens nach islamischem Ritus gestorben sei. Das sei doch für einen Ungläubigen wie ihn ohnehin die einzige Rettung. Und dann sagt er einen Satz, den verfolgte Christen schon seit zweitausend Jahren zu hören bekommen: „Wenn es euren Gott gibt, warum rettet er euch dann nicht?“

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Quelle: Bild.de

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