Archäologie und Erster Weltkrieg

Wie ein Deutscher das legendäre Babylon ausgegraben hat

Vor 100 Jahren endet im Ersten Weltkrieg der Versuch, die antike Metropole zu rekonstruieren. Es ist das Projekt eines deutschen Forschers, dem der orientbegeisterte Kaiser vor Aufregung an den Westenknöpfen zupft.

Bei so viel Vergänglichkeit dachte der Archäologe an die Bibel: „Heutzutage erinnert man sich unwillkürlich beim Betrachten des weiten Ruinenfeldes an die Worte des Propheten Jeremias (50,39): ,Darum sollen Wildkatzen und Schakale darin wohnen und die jungen Strauße, und soll nimmermehr bewohnet werden und niemand drinnen hausen für und für‘.“

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

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